Night of the Proms
Night of the Proms

Night of the Proms

4,1 Sterne, aus 2163 Fan-Reports auf www.eventim.de
Pop meets Classic at its best: Bei der Night of the Proms wird bereits seit 1985 demonstriert, wie der Mix aus Pop und Klassik nicht nur den Popstars von Morgen den Weg weist, sondern auch regelmäßig ein begeistertes Publikum hinterlässt.
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Verfügbare Events

Donnerstag 21 Dez 2017
Night of the Proms 2017 FRANKFURT Tickets ab ab 53,00 20:00 Uhr, Festhalle Frankfurt
20:00 Uhr Festhalle Frankfurt
Tickets ab 53,00
Tickets ab 53,00
Freitag 22 Dez 2017
Night of the Proms 2017 MANNHEIM Tickets ab ab 80,00 20:00 Uhr, SAP Arena
20:00 Uhr SAP Arena
Tickets ab 80,00
Tickets ab 80,00
Samstag 23 Dez 2017
Night of the Proms 2017 DORTMUND Tickets ab ab 108,50 20:00 Uhr, Westfalenhalle 1
20:00 Uhr Westfalenhalle 1
Tickets ab 108,50
Tickets ab 108,50
Freitag 30 Nov 2018
Night of the Proms 2018 HAMBURG Tickets ab ab 110,00 20:00 Uhr, Barclaycard Arena
20:00 Uhr Barclaycard Arena
Tickets ab 110,00
Tickets ab 110,00
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Biographie

Die Night of the Proms ist eine Konzertreihe, bei der klassische Musik mit Popmusik zusammentrifft. Die in Deutschland stattfindenden Konzerte firmierten bis 2010 unter dem Namen "The Nokia Night of the Proms", da sie von Nokia unterstützt wurden. Seit 2011 ist AIDA Hauptsponsor der ab diesem Zeitpunkt "AIDA Night of the Proms" heißenden Tournee.
Geschichte
Die Konzertreihe wurde durch die Last Night of the Proms inspiriert. Dies ist das alljährlich in der Londoner Royal Albert Hall stattfindende Abschlusskonzert der BBC Proms, ein seit 1894 veranstaltetes Festival klassischer Musik (ohne Begegnung mit Pop). Durch die Übertragungen auf den Sendern der BBC seit 1927 findet insbesondere das Abschlusskonzert alljährlich Millionen Zuhörer.
1984 entwickelten die belgischen Studenten Jan Van Esbroeck und Jan Vereecke ein Konzert, bei dem neben Klassik auch Pop gespielt wurde. Am 19. Oktober 1985 fand dieses Konzert schließlich im Sportpalast von Antwerpen vor 13.000 Zuschauern statt. Das Konzept "Pop meets Classic" war so erfolgreich, dass es 1990 in die Niederlande und 1994 nach Deutschland exportiert wurde. Inzwischen touren alljährlich ein klassisches Orchester und prominente Pop-Musiker auch durch Frankreich, Österreich, Luxemburg, die Schweiz, Spanien und Dänemark und locken so rund eine halbe Million Menschen in die Arenen. Bei der Night of the Proms werden auch nationale Stars zu den Shows in den entsprechenden Ländern eingeladen. Jedes Jahr wird zudem ein Instrument oder ein Nachwuchskünstler vorgestellt. So lud man 1995 den damals noch unbekannten Tenor Andrea Bocelli und 2001 den ebenfalls noch unbekannten Laith Al-Deen ein, an der Tournee teilzunehmen. Die Teilnehmer eines entsprechenden Jahres werden meistens ein halbes Jahr vor Beginn der Tournee bekannt gegeben.
Praktisch feste Bestandteile (zumindest in Deutschland) sind die Lieder „Music“, gesungen von John Miles, sowie „Land of Hope and Glory“ – gesungen vom Chor mit lautstarker Unterstützung durch das Publikum. Auch wird vom Orchester immer ein Stück Filmmusik präsentiert, 2010 z. B. die Suite aus „Harry Potter“.
2014 wird es zum ersten mal auch in Polen und den USA Vorstellungen geben.
Gäste der Night of the Proms
  • 1985: John Miles, Toots Thielemans (Mundharmonika), Thijs van Leer (Querflöte)
  • 1986: Angelo Branduardi, Harry Sacksioni (Gitarre), Theo Mertens (Trompete)
  • 1987: Art Garfunkel (Ex-Simon & Garfunkel), Emma Schmidt & Robert Groslot (Klavier)
  • 1988: Al Stewart, Konstantin Stoianov (Geige)
  • 1989: Art Garfunkel (Ex-Simon & Garfunkel), John Miles, Theo Mertens (Trompete)
  • 1990: The Alan Parsons Project, The Flying Pickets, Nicole Croisille (Gesang)
  • 1991: Randy Crawford, Steve Harley (Cockney Rebel), Roger Hodgson (Ex-Supertramp), Beverley Craven, Daniel Blumenthal
  • 1992: Christopher Cross, Joe Cocker, Jennifer Warnes, Theo Mertens/Benny Wiame (Trompete)
  • 1993: Sting (Ex-Police), Barry Ryan, Gary Brooker (Procol Harum), Colin Blunstone, Luc Ponet (Orgel)
  • 1994: Toto, Paul Young, Björn Again, John Miles, Manuel Barrueco (Gitarre)
  • 1995: Bryan Ferry (Roxy Music), Al Jarreau, Roger Hodgson (Ex-Supertramp), John Miles, Andrea Bocelli (Tenor)
  • 1996: Joe Cocker, Tony Hadley (Spandau Ballet), Dani Klein (Vaya Con Dios), Die Prinzen, Guo Yue (Bambusflöte)
  • 1997: Simple Minds, Alan Parsons, Debbie Harry, Paul Young, John Miles, Wayne Marshall (Klavier)
  • 1998: Wet Wet Wet, Lisa Stansfield, Mark King (Level 42), Münchener Freiheit, John Miles, Ole Edvard Antonsen (Trompete)
  • 1999: Status Quo, Zucchero, Emilia, Purple Schulz, John Miles, Natalie Choquette (Sopran)
  • 2000: UB40, Chrissie Hynde (Ex-Pretenders), Coolio, Nena, Howard Jones, Alessandro Safina (Tenor)
  • 2001: Meat Loaf, Chris de Burgh, Martin Fry (Ex-ABC), John Miles, Laith Al-Deen, Karl Jenkins (Adiemus)
  • 2002: Simple Minds, Foreigner, The Pointer Sisters, Alphaville, Cutting Crew, John Miles, David Garrett (Geige)
  • 2003: Toto, Huey Lewis, En Vogue, Galileo, John Miles, Xuefei Yang (Gitarre)
  • 2004: Joe Cocker, Roger Hodgson (Ex-Supertramp), Shaggy, DJ Bobo, John Miles, Damian (Panflöte)
  • 2005: Ace of Base, Nubya, Midge Ure (Ex-Ultravox), Roger Daltrey (The Who), Chris Thompson und Manfred Mann, John Miles, Safri Duo (Percussion)
  • 2006: Mike Oldfield, OMD, Chico & the Gypsies, Ike Turner, Tony Henry, John Miles, Miriam Stockley

  • 2007: Pur, Paul Carrack (Mike & The Mechanics), Soulsister, I Muvrini, Roby Lakatos, John Miles, Laith Al-Deen (nur in Mannheim)

  • 2008: Robin Gibb (The Bee Gees), Tears For Fears, Kim Wilde, 10cc, Ingudesman & Joo, Dennis DeYoung (Styx), Harlem Gospel Choir

  • 2009: Roxette, Heaven 17, Christina Stürmer, Alison Moyet (nicht in Deutschland), Alan Parsons, John Miles, Katona Twins (Gitarre)

  • 2010: Boy George, Cliff Richard, Lichtmond, Kid Creole And The Coconuts, John Miles, Charlie Siem (Geige)

  • 2011: Seal, Alison Moyet, Div4,John Miles, Stanfour, Nile Rodgers

  • 2012: Mick Hucknall (Simply Red), Anastacia, Jupiter Jones, Naturally 7, John Miles, Remy van Kesteren

  • 2013: Morten Harket (a-ha), Amy Macdonald, The Baseballs, Mark King (Level 42), Hiromi Uehara (Piano), John Miles

  • 2014: Zucchero, Katie Melua, Marlon Roudette, Madeline Juno, Ksenija Sidorova (Akkordeon), John Miles





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Quelle und Autorenliste: Wikipedia / Autorenliste


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